18+ · Angebotsbedingungen
18+. Angebotstext, Note und Anzahl der Bewertungen stammen vom Partner und stehen hier so, wie sie geliefert wurden. Verfügbarkeit und Bedingungen hängen vom Aufenthaltsort ab. Glücksspiel birgt ein finanzielles Risiko.
Start › Umsatzbedingungen: was wirklich gezählt wird
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Hinter jeder Umsatzauflage steht ein Zähler, der nach festen Regeln hochläuft. Er misst eingesetzte Beträge, nicht verlorene, er gewichtet Spielarten unterschiedlich, und er kann durch eine einzige zu große Runde auf Null gesetzt werden. Diese Seite beschreibt die Regeln dieses Zählers und zeigt, wie sich daraus die benötigte Spielzeit ausrechnen lässt.

Eine Umsatzauflage klingt nach einem Satz im Vertragstext, ist in der Praxis aber ein Rechenwerk im Spielkonto. Dort läuft ein Zähler, der mit jedem Einsatz ein Stück weiterrückt, bis die geforderte Summe erreicht ist. Alles, was in den Bedingungen über Anrechnung, Gewichtung und Grenzen steht, ist nichts anderes als die Beschreibung dieses Zählers.
Daraus folgt eine erste praktische Regel: Verbindlich ist der Stand im Konto, nicht die eigene Schätzung. Viele Anbieter zeigen den Fortschritt als Balken oder als verbleibenden Restbetrag an; diese Anzeige ist der Ort, an dem Sie eine Unstimmigkeit sofort bemerken. Wer stattdessen im Kopf mitrechnet, erkennt eine abweichende Gewichtung erst, wenn die Auflage schon zur Hälfte abgearbeitet ist.
Der Zähler kennt nur zwei Zustände: offen und erfüllt. Solange er offen ist, gelten sämtliche Nebenregeln der Abrede, also die Einsatzgrenze und die Liste der zugelassenen Titel. Ist er erfüllt, fallen diese Regeln weg, und das Guthaben verhält sich wie gewöhnliches Geld auf dem Konto.
Zwischen diesen beiden Zuständen gibt es keine Stufen, und genau das macht den Umgang mit der Auflage so unversöhnlich. Eine zu achtzig Prozent erbrachte Auflage ist rechtlich eine nicht erbrachte Auflage. Was die erbrachten achtzig Prozent wert sind, entscheidet sich erst in dem Moment, in dem sie vollständig werden – oder in dem die Abrede endet, wie es die Seite über den Verfall eines Bonus im Einzelnen durchgeht.
Deshalb lohnt es, den Zähler vor dem ersten Einsatz zu verstehen und nicht während der Umsetzung. Die Regeln, nach denen er arbeitet, sind in jedem Angebot gleich aufgebaut; nur die Zahlen darin wechseln. Die sechs Bausteine, aus denen ein Angebot insgesamt besteht, stehen auf der Startseite dieses Angebotsvergleichs.
Die wichtigste und am häufigsten missverstandene Eigenschaft des Zählers ist seine Bezugsgröße. Er misst, was Sie in Runden hineingeben, und nicht, was Sie dabei einbüßen. Drei Runden zu je einem Euro bewegen ihn um drei Euro, gleichgültig ob danach vier Euro oder null Euro auf dem Konto stehen.
Diese Eigenschaft hat eine angenehme Folge: Gewinne arbeiten für die Auflage. Wird ein ausgezahlter Gewinn erneut eingesetzt, bewegt derselbe Euro den Zähler ein zweites Mal. Eine Auflage über 300 Euro bedeutet deshalb nicht, dass 300 Euro durch Ihre Hände gehen müssen – sie bedeutet, dass 300 Euro an Einsätzen zustande kommen müssen, und das kann mit deutlich weniger eigenem Geld geschehen.
Umgekehrt zählt nichts, was kein Einsatz ist. Eine Zahlung auf das Spielkonto bewegt den Zähler nicht, die Gutschrift des gebundenen Guthabens bewegt ihn nicht, und auch eine abgebrochene Runde ohne Einsatz bewegt ihn nicht. Die Tabelle weiter unten stellt diese Vorgänge nebeneinander, damit die Trennlinie sichtbar wird.
Ein Sonderfall ist die Runde, die ohne eigenen Einsatz läuft. Solche Runden erzeugen keinen Umsatz im Sinne der Auflage, sondern allenfalls einen Gewinn, der anschließend eigenen Auflagen unterliegt. Wie diese zweite Stufe aufgebaut ist, steht auf der Seite zu den Freispielen.
Noch eine gesetzliche Einzelheit greift hier ein. Nach § 22a Abs. 8 GlüStV 2021 dürfen Einsätze oder Gewinne nicht für künftige Spiele angespart werden, und der Gewinn muss ein Vielfaches des Einsatzes sein, dessen Faktor vor dem Start bekannt ist. Der Zähler kann also nicht durch irgendeine Form von Ansparmechanik umgangen oder beschleunigt werden; er bewegt sich ausschließlich Runde für Runde.

Nicht jede Runde bewegt den Zähler im gleichen Maß. In den Bedingungen steht dafür eine Gewichtung, oft als Prozentangabe je Spielart: voll, zu einem Teil oder überhaupt nicht. Technisch wird der Einsatz mit dieser Quote multipliziert, bevor er in die Zählung eingeht.
Der Grund dafür liegt in der Schwankungsbreite der Spielarten. Je geringer die Streuung eines Spiels, desto planbarer wird der Verlauf für den Spielenden – und desto geringer ist der Anteil, den der Anbieter anrechnet. Eine niedrige Gewichtung ist insofern kein Willkürakt, sondern ein Preisschild für Planbarkeit.
Für Ihre Rechnung ist die Wirkung erheblich, und sie ist einfach zu fassen: Der angerechnete Betrag sinkt mit der Quote, die Zahl der nötigen Runden steigt im Gegenzug. Zählt eine Runde nur zur Hälfte, brauchen Sie bei gleichem Einsatz doppelt so viele Runden; zählt sie zu einem Fünftel, brauchen Sie fünfmal so viele. Die Auflage selbst hat sich dabei nicht geändert, nur der Weg zu ihr.
Praktisch heißt das, dass man die Gewichtungstabelle vor der Spielauswahl liest und nicht danach. Wer die Umsetzung in einem schwach gewichteten Titel beginnt, kann mitten im Vorgang nicht mehr günstig wechseln, weil die bereits erbrachten Einsätze mit der niedrigen Quote verrechnet bleiben.
Eine Besonderheit des hiesigen Marktes verkleinert die Auswahl zusätzlich. Nach § 22a Abs. 1 GlüStV 2021 ist jedes einzelne virtuelle Automatenspiel erlaubnispflichtig, und ohne Erlaubnis liegt unerlaubtes Glücksspiel vor. Die Liste der Titel, die für eine Umsetzung in Frage kommen, ist damit von zwei Seiten begrenzt: durch das Gesetz und durch die Gewichtungstabelle des Angebots.
Die größte Einzelabweichung zwischen zwei Angeboten mit identischer Faktorzahl liegt in der Grundlage, auf die der Faktor wirkt. Drei Varianten sind verbreitet, und sie unterscheiden sich im Aufwand um ein Mehrfaches. Der Faktor bezieht sich entweder nur auf die Gutschrift, nur auf Ihre eigene Zahlung oder auf die Summe beider Beträge.
Hier wird allein das gebundene Guthaben vervielfacht. Mit den Rechenwerten dieser Seite – zehn Euro als Bezugsbetrag und Faktor 30 – ergeben sich 300 Euro an Einsätzen. Ihr eigenes Geld bleibt außen vor, und das ist die für Sie günstigste der drei Varianten.
Rechnerisch führt sie bei gleich großen Beträgen zum selben Ergebnis, aber die Wirkung ist eine andere. Die Auflage hängt nun an Ihrer Zahlung, nicht an der Gutschrift. Wer mehr einzahlt, erhöht damit unmittelbar seine eigene Pflicht, und das unabhängig davon, ob die Gutschrift mitwächst oder an einer Obergrenze stehen bleibt.
Diese Form verdoppelt die Aufgabe, sobald Gutschrift und Zahlung gleich groß sind. Aus 300 Euro werden 600 Euro, aus 300 Runden werden 600 Runden – bei unveränderter Faktorzahl im Text. Das Säulenbild oben zeigt diese drei Varianten nebeneinander, und es zeigt, dass die Zahl vor dem Malzeichen allein nichts aussagt.
Beim Lesen prüft man deshalb nicht die Ziffer, sondern das Wort danach. Wird dort kein Bezugsbetrag benannt, bleibt die Auflage unbestimmt; sie ist dann weder von Ihnen zu erfüllen noch von der Gegenseite zu beziffern. Welche Rolle die Höhe der Gutschrift dabei spielt, behandelt die Seite Einzahlungsbonus.

Solange der Zähler offen ist, gilt neben der Umsatzsumme eine zweite Zahl: die größte zulässige Höhe einer einzelnen Runde. Diese Grenze ist nicht Teil der Rechnung, sondern eine Bedingung für deren Gültigkeit. Wird sie überschritten, ist die Rechnung hinfällig, auch wenn die Summe stimmt.
Die Folge ist in den Bedingungen regelmäßig scharf formuliert: Die Gutschrift und die daraus entstandenen Gewinne entfallen. Dabei genügt eine einzelne Runde, und es kommt nicht darauf an, ob die Überschreitung gewollt war. Der Zähler prüft den Betrag, nicht die Absicht.
Im deutschen Rahmen hat diese Grenze eine klare Obergrenze über sich. Nach § 22a Abs. 7 GlüStV 2021 ist je Spiel höchstens ein Euro erlaubt, und die Aufsicht kann diesen Wert ändern. Eine Bonusgrenze kann daher gleich hoch oder niedriger sein, niemals höher. Nennt ein Bedingungstext mehr, dann wurde er für einen anderen Markt verfasst, und das wirft ein Licht auch auf die übrigen Bestimmungen darin.
Der häufigste Auslöser eines Verstoßes ist nicht Übermut, sondern der Spielwechsel. Jeder Titel merkt sich seinen eigenen Einsatzwert; nach dem Laden eines anderen Titels kann im Feld eine höhere Stufe stehen als zuvor. Hilfreich ist, dass Runden nicht selbsttätig anlaufen dürfen: § 22a Abs. 4 verlangt für jede Runde eine eigene Auslösung und lässt sie erst nach dem Ende der vorhergehenden zu. Ein falsch eingestellter Einsatz wiederholt sich dadurch nicht von allein.
Als Gewohnheit genügt ein kurzer Blick auf das Einsatzfeld nach jedem Wechsel. Das ist unscheinbar, aber es ist die einzige Maßnahme, die den Totalverlust der bisherigen Zählung zuverlässig verhindert.
Eine Umsatzsumme sagt nichts darüber, wie viel von Ihrem Abend sie beansprucht. Dafür braucht es zwei weitere Größen: den Einsatz je Runde und die Dauer einer Runde. Beide sind im hiesigen Rahmen nach oben beziehungsweise nach unten festgelegt, und deshalb lässt sich die Zeit sauber ausrechnen.
Der Rechenweg hat drei Stationen. Zuerst die Summe: Bezugsbetrag mal Faktor. Dann die Stückzahl: Summe geteilt durch den Einsatz je Runde. Zuletzt die Dauer: Stückzahl mal Taktzeit.
Mit den Werten dieser Seite sieht das so aus. Zehn Euro mal dreißig ergibt 300 Euro. Geteilt durch einen Euro je Runde sind das 300 Runden. Multipliziert mit fünf Sekunden – der durchschnittlichen Mindestdauer nach § 22a Abs. 6 GlüStV 2021, wobei die Runde erst mit der Ergebnisanzeige endet – ergeben sich 1.500 Sekunden, also eine knappe halbe Stunde.
Zwei Hinweise zur Belastbarkeit dieser Zahl. Erstens ist sie eine Untergrenze: Fünf Sekunden sind der vorgeschriebene Durchschnitt, nicht der zu erwartende Wert. Zweitens kommen Zeiten hinzu, die mit dem Spiel selbst nichts zu tun haben – das Laden eines Titels, der Blick auf den Gewinnplan, die Wartezeit von fünf Minuten nach Bestätigung des Warnhinweises gemäß § 22a Abs. 9 und jede Unterbrechung aus eigenem Antrieb.
Beschleunigen lässt sich der Vorgang kaum. Der Einsatz ist bei einem Euro gedeckelt, der Takt bei fünf Sekunden, und mehrere Automaten gleichzeitig sind nach § 22a Abs. 10 ausgeschlossen – der Anbieter muss das technisch verhindern und darf nicht einmal zwei Spiele zugleich anzeigen. Die Zeit, die eine Auflage kostet, ist damit eine feste Eigenschaft der Auflage und keine Frage des Geschicks.
Während der Umsetzung liegen auf dem Spielkonto zwei verschiedene Arten von Guthaben: Ihr eigenes Geld und das gebundene Guthaben aus der Nebenabrede. Beide erscheinen oft als eine einzige Summe, verhalten sich rechtlich aber unterschiedlich. Ihr eigenes Geld können Sie auszahlen lassen, das gebundene nicht.
Entscheidend ist, in welcher Reihenfolge die beiden Töpfe verbraucht werden, denn davon hängt ab, was eine Auszahlung während der Umsetzung kostet. Wird zuerst das eigene Geld eingesetzt, bleibt das gebundene Guthaben länger stehen und die Auflage länger offen. Wird zuerst das gebundene verbraucht, ist Ihr eigenes Geld unangetastet, aber die Auflage hängt weiter am Konto.
Die Bedingungen regeln diese Reihenfolge, und sie ist eine der wenigen Angaben, die sich kaum erraten lassen. Fragen Sie im Zweifel schriftlich nach, bevor Sie einzahlen, und bewahren Sie die Antwort auf. Es ist dieselbe Vorsichtsmaßnahme, die auch bei der Bezugsgröße des Faktors angebracht ist.
Praktisch wichtig wird die Reihenfolge in dem Moment, in dem Sie die Umsetzung abbrechen wollen. Ein Antrag auf Auszahlung gilt in den meisten Bedingungen als Verzicht auf die Abrede: Die Gutschrift und die daraus entstandenen Gewinne entfallen, Ihr eigenes Geld bleibt. Was in diesem Fall genau passiert und welche weiteren Abbruchgründe es gibt, ist auf der Seite über den Verfall aufgeführt.
Ein Grenzwert von außen rahmt das Ganze ein: § 6c GlüStV 2021 begrenzt Einzahlungen anbieterübergreifend auf im Regelfall 1.000 Euro im Monat, über alle erlaubten Anbieter zusammengerechnet; im Einzelfall ist nach Prüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ein anderer Betrag möglich. Dieser Betrag begrenzt den Topf des eigenen Geldes, nicht die Höhe der Auflage.
Der erste Irrtum lautet, die Auflage verlange einen Verlust in Höhe der Summe. Das ist nicht so: Gezählt werden Einsätze, und derselbe Euro kann nach einem Gewinn mehrfach eingesetzt werden. Ein hoher Faktor beschreibt daher einen hohen Zeitaufwand, nicht einen vorgeschriebenen Verlust.
Der zweite Irrtum betrifft die Faktorzahl als Vergleichsmaß. Zwei Angebote mit derselben Zahl können sich im Aufwand um das Doppelte unterscheiden, wenn die Bezugsgrößen verschieden sind – und um ein Vielfaches, wenn die Gewichtung der Spielarten abweicht. Vergleichbar werden sie erst, nachdem beide in Euro und in Runden umgerechnet worden sind.
Der dritte Irrtum ist die Hoffnung auf eine nachträgliche Milderung. Die Auflage ist mit der Gutschrift entstanden und wird nicht angepasst, weil der Verlauf ungünstig war. Was verhandelbar ist, sind Unklarheiten im Text; was nicht verhandelbar ist, sind die Zahlen darin.
Aus diesen drei Punkten ergibt sich eine knappe Arbeitsweise. Rechnen Sie die Auflage vor dem Einzahlen in Euro, in Runden und in Minuten um; prüfen Sie die Gewichtung der Titel, die Sie tatsächlich spielen wollen; und halten Sie den angezeigten Fortschritt im Konto gegen Ihre eigene Rechnung. Weicht beides voneinander ab, klären Sie das sofort und nicht am Ende.
Das Spiel ist erst ab achtzehn Jahren erlaubt und kann abhängig machen. Eine Umsatzauflage erzeugt Zeitdruck, und Zeitdruck ist beim Glücksspiel der schlechteste Berater. Wenn die Rechnung zeigt, dass eine Auflage nicht in Ihre Woche passt, ist der sinnvolle Schritt, sie nicht anzunehmen.
| Vorgang | Wirkung auf den Zähler | Grund |
|---|---|---|
| Eine Runde für einen Euro gespielt | + 1 Euro | Gezählt wird der Einsatz, unabhängig vom Ausgang |
| Gewinn aus dieser Runde erneut eingesetzt | + erneut der Einsatz | Jeder neue Einsatz zählt neu, auch mit demselben Geld |
| Geld auf das Spielkonto gezahlt | keine Bewegung | Eine Zahlung ist kein Einsatz |
| Gutschrift des gebundenen Guthabens | keine Bewegung | Die Gutschrift löst die Auflage aus, erfüllt sie nicht |
| Runde in einem ausgenommenen Titel | keine Bewegung | Der Titel steht nicht auf der zugelassenen Liste |
| Runde in einem Titel mit halber Gewichtung | + halber Einsatz | Die Quote wirkt auf den angerechneten Betrag |
| Runde über der Bonusgrenze | Zählung entwertet | Verstoß gegen die Einsatzgrenze der Nebenabrede |
WINSHARK+250 % auf die EinzahlungJetzt spielenDurchgesehen am 27.10.2026 durch die Redaktion. Alles Rechtliche folgt dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 sowie den Veröffentlichungen der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder. Prozentsätze und Bedingungen einzelner Angebote stammen von den Betreibern selbst.
Die Einsätze. Der Zähler addiert, was in Runden hineingeht, unabhängig vom Ausgang. Ein wieder eingesetzter Gewinn bewegt ihn erneut, weshalb eine Auflage über 300 Euro mit deutlich weniger eigenem Geld erfüllbar sein kann.
Weil die Bedingungen je Spielart eine Gewichtung vorsehen. Der Einsatz wird mit dieser Quote multipliziert, bevor er in die Zählung eingeht. Je planbarer der Verlauf einer Spielart, desto geringer fällt die Quote üblicherweise aus.
Nach den üblichen Bedingungen entfallen die Gutschrift und die daraus entstandenen Gewinne. Eine einzelne Runde genügt, und ob die Überschreitung versehentlich war, spielt keine Rolle. Der häufigste Auslöser ist ein Spielwechsel mit gespeicherter höherer Einsatzstufe.
Nein. Je Spiel ist im hiesigen Rahmen höchstens ein Euro erlaubt, und eine Bonusgrenze kann diesen Wert nicht überschreiten. Ein höherer Betrag in den Bedingungen zeigt, dass der Text nicht für diesen Markt geschrieben wurde.
In drei Schritten: Bezugsbetrag mal Faktor ergibt die Summe, Summe geteilt durch den Einsatz je Runde ergibt die Stückzahl, Stückzahl mal Taktzeit ergibt die Dauer. Bei zehn Euro, Faktor 30, einem Euro je Runde und fünf Sekunden sind es 1.500 Sekunden.
Die Grundlage, auf die der Faktor wirkt. Bei gleich großen Beträgen verdoppelt die zweite Variante die Aufgabe: aus 300 Euro werden 600 Euro und aus 300 Runden 600 Runden, obwohl die Faktorzahl unverändert bleibt.
Nein. Eine Zahlung auf das Spielkonto ist kein Einsatz und bleibt für die Zählung ohne Wirkung. Dasselbe gilt für die Gutschrift des gebundenen Guthabens, die die Auflage auslöst, aber nicht erfüllt.
Nein. Das gleichzeitige Spiel an mehreren virtuellen Automatenspielen ist untersagt, und der Anbieter muss es technisch ausschließen. Auch selbsttätig anlaufende Runden sind nicht erlaubt, jede Runde braucht eine eigene Auslösung.
Verbindlich ist der Stand im Spielkonto. Eine Abweichung deutet meist auf eine Gewichtung hin, die niedriger ist als angenommen. Klären Sie das schriftlich, solange die Auflage noch offen ist, und halten Sie die Antwort fest.
Zuletzt geprüft am 27.10.2026 · 18+ · Verantwortungsvolles Spielen